Dazugehören - Die Heilsarmee fördert Inklusion und Teilhabe

Ergebnisse einer Studie im Auftrag der Heilsarmee zeigen: Die Betriebskultur ist entscheidend, wenn Inklusion, also Teilhabe, gelingen soll. Bestenfalls eine Kultur, die Verschiedenheit grundsätzlich wertschätzt und Teilhabe – so weit wie dies geht – anstrebt. Grundlegend dafür sind drei Faktoren: eine reflektierte inkludierende Haltung, Empathie und Sensibilität der Mitarbeitenden. Alle Studienergebnisse stehen Ihnen zur Verfügung.

Die wissenschaftliche Erhebung untersuchte Herausforderungen und Barrieren bei der Inklusion sowie Faktoren, die Teilhabe innerhalb und ausserhalb von Institutionen fördern. Diesbezüglich sind auch mögliche Grenzen aufgetaucht. In Einzel- und Gruppeninterviews wurden rund 40 Personen (Standortleitende, Mitarbeitenden, Klientinnen und Klienten) befragt. Ergänzend fanden in besonders sensiblen Umständen (z. B. Asylzentren und Kinderheim) systematische Beobachtungen statt. Die so erhobenen Daten wurden nach den methodischen Leitlinien der Grounded Theory nach Strauss und Corbin ausgewertet.

Interessierte finden hier weitere Informationen:

"Dazugehören" - Erhebung Inklusion und Teilhabe
Summary des Schlussberichts
2018 Erhebung Inklusion und Teilhabe - S
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Auf Anfrage erhalten Sie gerne den ausführlichen „Schlussbericht Inklusion und Teilhabe – Dokumentation einer empirischen Erhebung an ausgewählten Standorten und Korps der Heilsarmee in der Schweiz" (26 Seiten, deutsch und französisch).

So gelingt Inklusion

Auf den drei Faktoren Haltung, Empathie und Sensibilität aufbauend bedarf es dem Willen und der Bereitschaft der Mitarbeitenden und aller Beteiligten, um den Weg der Inklusion trotz den zahlreichen Herausforderungen zu gehen. In der praktischen Umsetzung von Inklusion sind allem voran Flexibilität, Kreativität und Innovation erforderlich – besonders von den Mitarbeitenden. Die Studienergebnisse lassen sich mindestens teilweise auch auf andere Institutionen und Organisationen in der Schweiz übertragen.

 

Inklusion will die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mit Verweis auf die Menschenrechte so verändern, damit Menschen unabhängig ihrer Voraussetzungen gleichberechtigt und möglichst selbstbestimmt in allen Lebensbereichen (Bildung, Arbeit, Freizeit usw.) teilhaben können. Dafür setzt sich die Heilsarmee seit jeher entschlossen ein.

Kontakt

Daniel Röthlisberger

Direktor Sozialwerk

daniel_roethlisberger@heilsarmee.ch

 

Dr. Oliver Merz

Projektleiter Inklusion und Teilhabe

Forschungsleitung

oliver_merz@heilsarmee.ch

Unsere Adresse

Heilsarmee Hauptquartier

Abteilung Sozialwerk

Effingerstrasse 53

3008 Bern

Tel. 031 388 05 72

sozialwerk(at)heilsarmee.ch

www.heilsarmee-sozialwerk.ch

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Aktuell

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Ergebnisse einer Studie im Auftrag der Heilsarmee zeigen: Die Betriebskultur ist entscheidend, wenn Inklusion, also Teilhabe, gelingen soll. 

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Der Lern●Punkt ist ab 01.01.2015 ein eigenständiger Bereich innerhalb des Heilsarmee Sozialwerks.

Alle nötigen Informationen zu den Kursen und Online-Anmeldeformularen finden Sie unter lernpunkt.heilsarmee.ch

Die Heilsarmee Schweiz hat eine Fachstelle für soziale Gerechtigkeit. Die Themen, mit denen sich die Fachstelle zurzeit beschäftigt, sind soziale GerechtigkeitMenschenhandel, Migration und Community.

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